FAQ

Shooting(s) (13)

Was ist ein TfP / TfCD Shooting?

Ein TimeforPrints / TimeforCD Shooting ist eine Art von Shooting bei der jede am Shooting beteiligte Person (Model, Visa, Fotograf, ….) die ihr entstehenden Kosten selbst trägt.

Diese Art von Shootings dienen meist um

  • Die Sedcard zu verbessern
  • neues Equipment auszuprobieren
  • Als Probe- / Testshooting
  • Hobbyaktivität

Dabei ist der Wert eines solchen Shootings nicht zu vergessen. Eine Wertermittlung können Sie hier durchführen.

Ein TfP / TfCD kann als eine Art Pay-Shooting gesehen werden bei der die Bezahlung für den Tausch der entstandenen Bilder erfolgt. Die Vergabe von Bildrechten sollte in einem Vertrag geregelt werden. Meist ist bei TfP / TfCD Shootings die kommerzielle Nutzung der Bilder für alle Seiten ausgeschlossen. Die Bilder sollen primär für Eigenwerbung und Tests dienen.

Seriöse Shooting erkennt man an primär

  • einem Shootingvertrag
  • mindestens einer zugelassenen Begleitperson
  • Klaren Absprachen vor dem Shooting bzgl. Thema, Aufnamebereichen, Dauerr, …
  • den bishrigern Arbeiten aller Beteiligen (Sedcards, Bilder, Referenzen)

Was ist ein Pay-Shooting?

Ein Pay-Shooting ist ein Photoshooting bei dem mindestens ein Teilnehmer von einem anderen für seine Arbeit bezahlt wird.

Im Auftrag oder Shootingsvertrag werden Abmachungenbezüglich der Bild- und Bildnutzungsrechte getroffen.

Wie viele Bilder bekomme ich bei einem TfP-Shooting?

Bei einem TFP-Shooting mit MBu-Photo erhältst du im Regelfall alle brauchbaren und technisch einwandfreien Bilder (ca. 150 bis 200) des Shootings unbearbeitet als JPEG auf CD / DVD.

Standardmäßig werden dir 7 Bilder deiner Wahl noch digital bearbeitet, die du auch veröffentlichen darfst.

Genau Absprachen werden immer im Shootingvertrag festgehalten oder geregelt.

Wie lange muss ich auf meine Bilder warten?

In der Regel bekommst du die unbearbeiteten Bilder innerhalb von einer Woche per Post von uns geschickt.

Für die Bearbeitung deiner Bildauswahl musst du mit ca. 2 Wochen (maximal 4 Wochen) rechnen. Voraussetzung ist, dass du uns deine Bildauswahl möglichst schnell mitteilst.

In unserem Shootingvertrag wird auch dies geregelt, sodass es hier keine Missverständnisse gibt.

Darf ich meine Bilder selbst bearbeiten?

MBu-Photo räumt normalerweise keine Bearbeitungsrechte der Bilder ein.

Trotzdem kannst du dir deine Bilder für den privaten Gebrauch jedoch bearbeiten. Diese Bilder dürfen jedoch nicht veröffentlicht (Facebook, Model-Kartei, Internet, Profilbilder, etc.) werden.

Absprachen sind immer möglich und werden natürlich im Shootingvertrag geregelt.

Darf ich meine Bilder verkaufen?

Der Weiterverkauf von Bildern ist im Shootingvertrag geregelt!

 

Allgemein gilt bei MBu-Photo folgende Vereinbarung:

TFP-Shootings:

MBu-Photo räumt dem Kunden die Nutzungsrechte der Bilder für nichtkommerzielle Zwecke ein.

Ein Verkauf von Bildern ist ohne weitere Absprachen NICHT gestattet.

 

Pay-Shootings:

MBu-Photo räumt dem Kunden die Nutzungsrechte der Bilder ein.

Ein Verkauf von Bildern sollte vorher mit MBu-Photo abgesprochen werden!

Darf ich meine Bilder veröffentlichen?

Geregelt wird die Veröffentlichung stets im Shootingvertrag.

Normalerweise verfährt MBu-Photo jedoch wie folgt:

TFP-Shootings:

bearbeitete Bilder dürfen jederzeit für nichtkommerzielle oder eigenwerbungs Zwecke veröffentlicht werden. Bei der Veröffentlichung muss MBu-Photo – Fotograf aus Leidenschaft stets als Fotograf genannt oder wenn möglich verlinkt sein.

unbearbeitete Bilder dürfen nicht veröffentlicht werden!

 

Pay-Shootings:

bearbeitete Bilder dürfen jederzeit veröffentlicht werden.

unbearbeitete Bilder dürfen nicht veröffentlicht werden!

Was kostet ein Shooting?

Je nach Art des Shootings (TfP / TfCD oder Pay) variieren die Kosten, welche sich nach dem Aufwand des Shootings richten.

 

Den Wert eines TfP- / TfCD-Shhotings können Sie sich hier berechnen.

Den Preis für Pay-Shootings können Sie bei uns unter info@mbuphoto.de oder hier erfragen.

Wie läuft ein Shooting ab?

Ein Fotoshooting gliedert sich in folgende Phasen:

  1. Casting
  2. Planung
  3. Vorbereitung
  4. Durchführung
  5. Nachbereitung

 

1. Casting

Alle Shootingteilnehmer bekunden Interesse und einigen sich auf ein Shooting. Es besteht grundsätzliches Shootinginteresse von allen Seiten an dem Projekt (Shootingidee, TFP / Pay, …).

2. Planung

Terminabsprachen, ggf. Vorbesprechungen und pers. Treffen, Vertrangsangelegenheiten, Buchungen von Locations, Beschaffung von Requisiten, genaue Absprache was geshootet wird …. all diese Punkte werden abgeklärt und vereinbart. Eigene Vorstellungen sollen hier eingebracht und mit den Shootingpartnern abgesprochen werden. Dies kann z.B. mit Beispielbildern, Bildvorlagen usw. geschehen.

3. Vorbereitung

Hierzu gehört natürlich der Ausrüstungscheck (Kleidung & Outfits, Kamera, Requisiten, …) und auch die persönliche Planung des Shootingablaufs.

4. Durchführung

An der Shooting-Location ist eine gute Stimmung und eine lockere Athmosphäre sehr wichtig. Die meisten Shootings beginnen mit einem lockeren Plausch und der Besichtigung der Location. Im Anschluss erfolgen erste  Absprachen bzgl. Makeup, Styling, Bildgestaltung (Hintergrund). Jeder sollte sich hier einbringen, dass die Bilder am Ende für alle zufriedenstellend sind.

Ist das Model gestylt und der Location vorbereitet beginnt die erste Shootingphase mit lockeren Bildern zum „Warmshooten“.

Je nach Art des Shootings erfolgen mehrere Outfit- / Makeup- / Locationwechsel die stets einzeln besprochen und abgesprochen werden.

Wichtig ist während des Shooting viel zu sprechen bzw. abzusprechen. Man sollte stets seine Meinung zu den Bildern und den Shootingideen sagen um im Nachhinein nicht vom Shooting enttäuscht zu sein.

5. Nachbereitung

Hier liegt der Focus auf der Auswahl und Nachbearbeitung der Bilder. Je nach Art des Shootings erfolgt die Auswahl direkt im Anschluss an der Shooting oder einige Tage später. Die ausgewählten Bilder werden bearbeitet und an die Shootingbeteiligen verteilt.

Ebenalls gehört hier die Bewertung des Shooting (falls möglich) hinzu. Auch ein Feedback für positive Punkte und konstruktive Kritik sind je nach Shooting (TFP) im nachhinein angebracht.

Was muss ich zu einem Shooting mitbringen?

Am Besten spricht man dies mit dem Fotografen vorher genau ab.

Es sollten jedoch stets mehrere Outfits die vom Stil und farblich aufeinander abgestimmt sind zu einem Shooting mitgebracht werden.

Zu beachten ist, dass teilweise die Unterwäsche durch die Oberteile „durchschimmert“. Daher sollte diese auch auf die Outfitsabgestimmt sein. Wichtig ist auch die entsprechende Auswahl der Schuhe die ggf. gereinigt werden müssen.

Kurz gesagt: Die Outfits sind ja nach Thema zu wählen und die Klamotten entsprechend zusmammenzustellen. Am Besten legt man die Outfits in der Vorbereitung auf das Shooting einmal zusammen oder zieht sie an um sicher zu stellen, dass die eingepackten Klamotten auch noch / wieder passen.

Zu einem Outfit gehörten folgende Kleidungsstücke

  • farblich passende Unterwäsche (kein durchschimmern)
  • ggf. trägerloser BH (bei schulterfreien Tops etc.)
  • Oberteile, Blusen, Blazer (gebügelt, …)
  • Hosen, Röcke
  • Kleider
  • Accessoires (Ketten, Haarschmuck, ..)
  • Kopfbedeckungen
  • Schuhe (hoch und flach) , Stiefel
  • ggf. Haarbänder, Haargummis, etc.
  • und alles was man sonst noch braucht und auf den Fotos haben will 😉

Falls keine Visagistin beim Shooting anwesend sein sollte so solltest du noch entsprechendes Makeup mitringen. Besonders wichtig hier

  • Puder (passend zum Hautton und farblos zum mattieren)
  • Lippenstift
  • Wimperntusche
  • Kamm und Bürste
  • Haarspray

Wie bereite ich mich auf ein Shooting vor?

Die Vorbereitung auf ein Shooting ist eine persönliche Sache. Es ist jedoch immer ratsam sich im Vorfeld eines Shootings Gedanken zum Ablauf zu machen und eine Ausrüstung, egal ob als Model, Fotograf, Visagistin, …, zu kontrollieren und vorzubereiten.

Allgemein sollte man sich vor dem Shooting um folgende Punkte kömmern:

  • Genügend Schlaf
  • letztmaliges Abklärung des Termins mit allen Beteiligen
  • Organisation der Anreise
  • Packen der Ausrüstung

Für Fotografen ist hier eine exemplarische Liste

  • Laden der Akkus der Kamera
  • Laden der Akkus von Blitzgeräten
  • Löschen / Speichern von Bildern auf Speicherkarten
  • Zusammenrichten der Objektive, Blitze, Reflektoren
  • Zusammenrichten der nötigen Requisten

Für Modelle ist hier eine exemplarische Liste

  • Zusammenstellen einiger Outfits mit Anprobe
  • Bügeln der nötigen Kleidung
  • Zusammenrichten von Makeup und Stylingprodukten
  • Zusammenrichten von Kleinzeugs (Haargummi etc.)

Für Visagisten / Visagistinen ist hier eine exemplarische Liste

  • Gedanken über die nötigen Makeuups
  • Zusammenrichten von Makeup und Stylingprodukten
  • Zusammenrichten von Kleinzeugs (Haargummi etc.)
  • Vorbereiten der Ausrüstung (Pinsel, etc.)

Kann ich ein Shooting absagen?

Natürlich kann ein Shooting abgesagt werden ABER

  1. die Absage sollte rechtzeigtig verfolgen
  2. es sollte einen triftigen Grund geben
  3. Man sollte sich vor einer Absage auch Gedanken über die bereits entstandenen Kosten machen

 

Wenn man diese Punkte beachtet, so steht einer Absage oder Verlegung des Termins nichts im Wege.

Warum brauche ich einen Shooting-Vertrag?

In einem seriösen Shooting-Vertrag ist alles geregelt was das Shooting betrifft. Der Vertrag sollte unbedingt schriftlich vorliegen und von allen Beteiligten unterzeichnet werden.

Bei einem mündlicher Vertrag ist es schwierig das „Ausgemachte“ zu beweisen wenn es zu einem Streit kommt.

Was gehört z.B. in einen Shootingvertrag?

  • Aufnahmebereiche
  • TFP / Pay
  • Verwendungszweck der Bilder
  • Ort des Shootings
  • Datum und Dauer des Shootings
  • die Regelung aller Rechte und Pflichten aller Parteien (Model, Fotograf/-in, Visagist/-in)
  • ……..

Der Vertrag sollte vor dem Shooting geschlossen werden, sodass es während des Shootings zu keinen (bösen) Überraschungen und Missverständnissen kommt.

Das klingt alles noch sehr abstrakt, aber falls es wirklich einmal zu einem Streit kommt so ist klar was ausgemacht war.

Es sollte auch klar geregelt sein wo und welche Bilder veröffentlich werden dürfen. Gerade hier sollte man auch immer an seine (berufliche) Zukunft denken.

Wie gezeigt gibt es viele Gründe  warum ein schriftlicher Vertrag vor dem Shooting ein Muss ist.  Macht euch selbst einmal Gedanken über dieses Thema ….

 

 

 

Technik (9)

Was ist die Blende / Blendenzahl?

Die „Blende“ ist ein Teil eines Objektivs, mit der die Öffnung des Objektivs beeinflusst.

Je kleiner die Blendenzahl eines Objektivs ist (z.B. f=1/4, f=1/2,8) desto

  1. größer ist die Öffnung des Objektives
  2. lichtdurchlässiger ist das Objektiv
  3. mehr Licht fällt bei gleicher Belichtungszeit auf den Bildsensor oder Flim

Mit einer Wahl der Blende wird die Schärfentiefe maßgeblich beeinflusst.

Vergleichbar ist die Blende mit der Pupille eines Auges.

Der Einfluss der Blendenöffnung auf die Schärfe eines Objektes ist durch folgendes „Experiment“ zu veranschaulichen:

Wenn Sie ein Objekt unscharf sehen so kneifen Sie die Augen zusammen um es besser erkennen zu können. Das Zusammenkneifen der Augen ähnelt dem Schließen der Blende eines Objektivs (f=1/22).

 

 

Was ist ISO / Isozahl?

Die ISO-Zahl (kurz: ISO) stellt in der digitalen Fotografie das Pendant der ISO-Empfindlichkeit eines analogen Films dar.

Je höher die ISO-Zahl desto „lichtempfindlicher“ ist der Film der Kamera, was heute dem Sensor entspricht.

Eine höhere ISO-Zahl ermöglich bei gleicher Blende und gleichem Licht eine kürzere Verschlusszeit. Jedoch erhöt eine größere ISO-Zahl auch das sogenannte Rauschen des Bildes was zu Qualitätsverlusten am Bild führt.

Was ist die Schärfentiefe?

Die Schärfentiefe ist der Bereich eines Bildes / einer Fotografie der als scharf angesehen wird.

Das Bild ist in der Fokus-Ebene maximal scharf. Davor und dahinter wird das Bild immer unschärfer. So ergibt sich ein Bereich, in dem man eine akzeptabele Schärfe eines Bildes hat. Dieser Bereich wird als Schärfentiefe bezeichnet.

Die Schärfentiefe wird auch als Tiefenschärfe bezeichnet.

Maßgeblich wird die Schräfentiefe von der Blende (Blendenzahl), de Sensorgröße der Kamera und dem Anstand zwischen Kamera und zu fotografierendem Objekt bestimmt.

 

Was ist die Belichtungszeit?

Die Belichtungszeit ist die Zeit, die der Verschluss den Sonsor freigibt und damit Licht auf den Bildsensor einer Kamera fällt.

Die höher (länger) die Belichtungszeit ist, desto heller wird das Bild. Jedoch steigt mit der Belichtungszeit auch die Bewegungsunschärfe und das Risiko der Verwackelung eines Bildes.

Die richtige Wahl der Belichtungszeit ist für ein gutes Bild von entscheidener Rolle. In unseren Workshops erfahren Sie, wie Sie die Kameraparameter richtig einstellen und Ihre Bilder nach Ihren wünschen entstehen.

 

Histogramm – Was ist es? Was mache ich damit?

Das Histogrammist eine sehr wichtiges Diagramm was die meisten Kameras heute während der Aufnahem oder für die gemachten Bilder direkt anzeigen kann. Das Histogramm zeigt die Verteilung der Helligkeitswerte des Bildes über den gesamten Helligkeitsbereich.

Dabei sind links die Tiefen (schwarzen Töne) und recht die Lichter (helle Töne) dargestellt. Die „Berglandschaft“ zeigt an wieviele Bildanteile (Pixel) den entsprechenden Helligkeitswert im Bild angenommen haben.

 

Es gibt 2 Arten von Histogrammen. Ein „Helligkeits-Histogramm“ das die RGB-Kanäle kombiniert darstellt oder ein „RGB-Histogramm“ das die Farbkanäle (rot, grün und blau) getrennt anzeigt.

Die enthaltene Information ist bei beiden Histogrammen identisch.

In einem kontrastreichen Bild erstecken sich die Helligkeitswerte über alle möglichen Helligkeitswerte. An den Rändern sollten die hellen und dunklen Werte des Bildes stets weich auslaufen, da hier die Bildinformationen beschnitten werden.

Mit dem Histogramm kann eine Unterbelichtung oder eine Überbelichtung sehr leicht beurteilt werden.

 

 

Was ist eine (D)SLR Kamera?

(D)SLR sind (digitale) Spielgelreflexkamera.

DSLR = Digital Single-Lens Reflex

Die Vor- und Nachteile dieser Kameras erklären wir in unseren Workshops ausführlich.

Was gehört zur Grundausstattung eines Fotografen?

Diese Frage ist schwer zu beantworten. Je nachdem welche Absichten der Fotograf hat und welche Aufnahmen er machen möchte ändert sich die „Grundausstattung“.

Ein „Hobby-Knipser“ wird vielleicht mit seinem Handy oder einer Kompaktkamera schon zufrieden sein.  Wer etwas mehr Wert auf die Qualität seiner Bilder legt sollte z.B. über Systemkameras nachdenken.

Wer als (Hobby-)Fotograf auftritt sollte jedoch dann schon mehr Geld in die Hand nehmen und auch ein paar Euro in seine Ausrüstung investieren.

Exemplarisch seinen hier einmal ein paar (wichtige) Gegenstände aufgezählt

  • (D)SLR
  • Weitwinkel- bis Teleobjektive (entweder über ein Universalobjektiv oder über verschiedene Objektive)
  • Systemblitz
  • Speicherkarten in ausreichender Größe und Anzahl
  • Akkus / Batterien in ausreichender Anzahl
  • Tragetasche / Rucksack, ….
  • Stativ

Je nach Aufnahmebereich (Natur, People, Architektur, …) ist noch weitere Ausstattung, wie Filter usw. , nötig.

Jeder muss selbst entscheiden, wann er mit der Qualität seiner Bilder zufrieden ist und was er bereit ist zu investieren.

 

Die oben genannte Auflistung ist beispielhaft und muss nicht immer ein Vermögen kosten.

 

 

 

Was ist das Besondere an einem Shooting im Fotostudio?

Oft hört man, dass die Studiofotografie sehr langweilig sei. Das können wir jedoch verneinen.

In einem Fotostudio zu fotografieren ist genauso spannend wie die Outdoor-Fotografie. In einem guten Studio gibt es genug Requisiten und Kulissen um ein spannendes und abwechslungsreiches Shooting haben.

Der Vorteil von Studioaufnahmen im Vergleich zu „OnLocation“ oder „Outdoor“ Shootings ist die volle Kontrolle über Licht und Schatten. Mit entsprechender Aussattung in einem Fotostudio kann man das Model in das perfekte Licht rücken und somit mit der Lichtsetzung dem Bild eine gewisse Stimmung verleihen. Aufnahmen mit mindestens einer natürlichen Lichtqulle (Sonne) ist diese volle Kontrolle über das Licht nicht mehr gegeben – jedoch reizen solche Shootings mit anderen Vorzügen.

 

 

Mehr über Lichtsetzung im Studio erfahren Sie in unseren Workshops.

 

Welche Kamera ist die richtige für mich?

Diese Frage ist fast nicht zu beantworten. Jeder muss selbst wissen wieviel Geld er in sein Hobby oder seinen Beruf investieren möchte.

Eine teurere Ausrüstung ist keine Garantie für bessere Bilder. Natürlich hat man meist mit einer teureren Ausstattung auch mehr Möglichkeiten sein Bild zu gestalten, jedoch muss auch bedacht werden, dass ein gutes Kamerasystem stets nur so gut ist wie das schwächste Glied des Systems. Dazu gehören Objekive, Filter, Stative, Blitze usw.

Ebenfalls entscheidend für ein technisch gutes Bild ist die Erfahrung des Fotografen sowie die Zeit die sich der Fotograf für die Vorbereitung und das das Bild selbst nimmt.

 

Heutzutage liefern auch Handykameras schon sehr gute Bilder (bei guten Lichtverhältnissen).

Eine Stufe höher sind die Kompaktkameras einzustufen. Diese sind gut mitzunehmen und schnell einsatzbereit.

Mit einer DSLR Kamera können unbestritten die besten Bilder aufgenommen werden, jedoch sind diese eher unhandlich und schwierig zu transportieren.

Systemkameras schließen den Lücke zwischen den DSLR-Kameras und den Komapktkameras. Die liefern ermöglichen qulitativ bessere Bilder als mit einer Kompaktkamera ohne dabei so groß zu werden wie eine DSLR.

 

Allgemein (1)

Warum brauche ich einen Shooting-Vertrag?

In einem seriösen Shooting-Vertrag ist alles geregelt was das Shooting betrifft. Der Vertrag sollte unbedingt schriftlich vorliegen und von allen Beteiligten unterzeichnet werden.

Bei einem mündlicher Vertrag ist es schwierig das „Ausgemachte“ zu beweisen wenn es zu einem Streit kommt.

Was gehört z.B. in einen Shootingvertrag?

  • Aufnahmebereiche
  • TFP / Pay
  • Verwendungszweck der Bilder
  • Ort des Shootings
  • Datum und Dauer des Shootings
  • die Regelung aller Rechte und Pflichten aller Parteien (Model, Fotograf/-in, Visagist/-in)
  • ……..

Der Vertrag sollte vor dem Shooting geschlossen werden, sodass es während des Shootings zu keinen (bösen) Überraschungen und Missverständnissen kommt.

Das klingt alles noch sehr abstrakt, aber falls es wirklich einmal zu einem Streit kommt so ist klar was ausgemacht war.

Es sollte auch klar geregelt sein wo und welche Bilder veröffentlich werden dürfen. Gerade hier sollte man auch immer an seine (berufliche) Zukunft denken.

Wie gezeigt gibt es viele Gründe  warum ein schriftlicher Vertrag vor dem Shooting ein Muss ist.  Macht euch selbst einmal Gedanken über dieses Thema ….